
Content Creation und SEO
Storytelling auf Websites. Braucht es das?
Geschichten sind keine Erfindung des Internetzeitalters, sie existieren schon seit Tausenden von Jahren und tun immer noch dasselbe: sie wecken Emotionen und lösen Gefühle in uns aus. Ein Beispiel: Denke an den letzten Filmabend zurück. Wahrscheinlich erinnerst du dich nicht an die exakten Dialoge des Films, aber an das Gefühl: Spannung, Lachen, vielleicht Gänsehaut. Genau das machen Geschichten mit uns.
Was hat das nun mit Websites zu tun?
Stell dir vor, du landest auf einer Website. Nach einem langweiligen KI generiertem Bild wirst du mit Fakten begrüsst, wie: «99% unserer Kunden würden uns weiterempfehlen». Die Emotionen fehlen und du hast bereits wieder weggeklickt, oder?
Ganz anders, wenn dir eine kleine Geschichte erzählt wird. Plötzlich tauchst du in die Welt der Marke ein, siehst echte Menschen, Herausforderungen und Erfolge. Du fühlst dich angesprochen und von der Marke inspiriert. Mit Storytelling auf Websites wird trockener Inhalt in ein Erlebnis verwandelt, das viel eher im Gedächtnis bleibt. Der Appenzeller Käse z.B. macht sogar ein «Geheimnis» daraus ;)
Warum das funktioniert:
Unser Gehirn ist auf Geschichten programmiert. Während trockene Fakten meist nur kurz im Gedächtnis bleiben, aktivieren Geschichten verschiedene Bereiche im Gehirn. Auch die, die für Gefühle und Erinnerungen zuständig sind. Wir sehen die Geschichte vor uns, spüren Freude oder Spannung und knüpfen so eine Verbindung zur Marke. Und da jedes Unternehmen in Erinnerung bleiben möchte, ist Storytelling ein besonders wertvolles Werkzeug.
Fazit
Die Antwort auf die Frage ist also klar. Ja, es braucht Storytelling auf Websites. Menschen interessieren sich nicht dafür, was du machst, sondern sie wollen verstehen, warum du es tust und was deine Marke/dein Unternehmen einzigartig macht. Genau da setzt Storytelling an.
